Was ist Glück? Für dich ganz persönlich?

Janina Lüer hat sie gefunden, ihre ganz persönlichen Glücksmomente. Seit einigen Jahren spielt und singt die junge Frau mit den kurzen Haaren bei „The Mix“, einer inklusiven Band, in der Menschen mit Behinderung handgemachte Rockmusik spielen. Immer wenn Janina gemeinsam mit ihren Bandkollegen auf der Bühne steht und Lieder präsentiert, die viele Zuhörer inspirieren und berühren, fühlt sie sich glücklich. 

 

Unbestritten ist die Tatsache, dass glückliche Menschen kreativer, produktiver und gesünder sind. Doch wie entsteht dieses Gefühl? Spielen Faktoren wie Alter, Herkunft, Bildung oder Erziehung eine Rolle? Können wir aktiv etwas für unser Glück tun? Ist das Glück wissenschaftlich messbar? Wie auch immer die Antworten ausfallen, eine Erkenntnis steht bereits jetzt fest: Wir alle streben danach, glücklich zu sein. 

Auch Menschen in schwierigen Lebenslagen können ihr ganz persönliches Glück finden – so wie Holger Denecke. Das Mitglied des Neuerkeröder „Theater Endlich“ spielte jüngst den Kapitän Ahab im Literaturklassiker Moby Dick. Seit vielen Jahren wirkt Holger Denecke, der in einer stationären Wohngruppe der ESN lebt, nun schon in den verschiedensten Theaterproduktionen mit. Die Schauspieler, so sagt er lächelnd, sei die Erfüllung seines ganz persönlichen Traumes. 

 

Mit der Initiative „Dem Glück auf der Spur“ möchten wir einen Anstoß geben, über die eigenen Glücksmomente nachzudenken. Denn eine Sache haben wir selbst erfahren dürfen: Über das Glück zu reden, darüber nachzudenken und sich mit anderen Menschen auszutauschen, macht bereits gute Laune. Denn, wie sagte bereits Ralph Waldo Emerson: „Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.“

 

Lassen Sie uns und andere an Ihren ganz persönlichen Glücksmomenten teilhaben! Was macht Sie glücklich? Welche Erlebnisse lösten tiefe Glücksgefühle in Ihnen aus? Über die Plattform www.dem-glueck-auf-der-spur.de bieten wir Ihnen den Raum und die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Geschichten mitzuteilen. Diese „Spuren des Glücks“ werden online und offline ausgelegt, um andere Menschen anzuregen, ihrem persönlichen Glück auf die Spur zu kommen. 

#1 Emely Weihs

aus Barmke *2004 in Helmstedt

Ich war richtig glücklich, als meine Oma wieder gesund geworden war. Ich habe sie so vermisst. Wenn ich mein Glück teilen kann, bin ich wirklich glücklich.

#2 Lea Gatz

aus Helmstedt *1998 in Helmstedt

Glück ist für mich, wenn ich die Menschen, die mir wichtig sind, um mich habe. Mein Glück sind meine Freunde und meine Familie.

#3 Ares Bewersdorff

aus Barmke *2004 in Helmstedt

Ich war richtig glücklich, als mein Bruder Linos geboren wurde. Ich war so froh, dass ich einen Bruder bekommen habe.


#4 Nico Giebel

aus Helmstedt *1997 in Helmstedt

Ich fühle mich glücklich, wenn ich rundum zufrieden mit meinem Leben bin. Ich bin glücklich, wenn ich mit meiner Familie und mit meinen Freunden Zeit verbringen kann, wir gemeinsam lachen und die Dinge genießen, die wir zusammen erleben.

#5 Louisa Türke

aus Königslutter *1997 in Braunschweig

Glück bedeutet für mich, wenn es den Menschen, die ich liebe, gut geht und ich uneingeschränkt mit diesen Menschen durch mein Leben gehen kann.

#6 Georg Lang

aus Beienrode/Lehre *1923 in Skeyden

Am 30. August 1945 bin ich aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgekehrt. Ich habe Nachricht von meinen Eltern erhalten, die von Schlesien mit Pferd und Wagen nach Oberfranken geflüchtet sind. Dort habe ich sie wiedergetroffen. Dieses Wiedersehen war einer der glücklichsten Momente meines Lebens.


#7 Holger Denecke

aus Neuerkerode *1967 in Braunschweig

Nach dem Tod  meiner Eltern habe ich immer noch meine Brüder, die sich auch um mich kümmern und bei denen ich oft meinen Urlaub verbringe. Das ist immer eine wunderschöne Zeit, die ich sehr genieße.

#8 Manuela Klatt-Siemanowsky

aus Hordorf *1975 in Braunschweig

Für mich bedeutet Glück, Zeit mit meinem Mann und meinem Sohn zu verbringen. Und Glück bedeutet für mich, am Strand zu sitzen und die unendliche Weite des Meeres zu spüren.

#9 Daniel Kolberg

aus Salzgitter 

Ich leide an Chorea Huntington. Mein tägliches Glück ist es, wenn ich mich mit meinen Menschen im Generationentreff in Salzgitter-Lebenstedt unterhalten kann. Hier treffen sich Nachbarn, aber auch Flüchtlinge und Asylbewerber.


#10 Ingabire Antoinette

aus Ruanda

Ich bin glücklich, wenn ich meine Kinder hier in Deutschland bei mir haben werde und als Friseurin arbeiten kann – wie in meiner Heimat Ruanda.

#11 Nyandwi Jérémie

aus Burundi

Ich komme aus Burundi und spreche fünf Sprachen. Seit vier Jahren bin ich hier in Deutschland und werde richtig glücklich sein, wenn meine Frau und meine Kinder hier bei mir sind und ich eine gute Arbeit habe.

#12 Nyirakamanzi Marie Louise

aus Ruanda

Ich stamme aus Ruanda und bin seit zwei Jahren hier in Deutschland. Mein Glück wäre es, wenn ich endlich zur Schule gehen könnte oder eine Arbeit hätte.


#13 Alaa Felu

aus Syrien

Ich habe meine Familie in Syrien seit einem Jahr nicht gesehen. Mein Glück wird es sein, wenn meine Familie hier in Deutschland mit mir leben kann und ich eine Arbeit habe.

#14 Martha Walkemeyer

aus Braunschweig *1928 in Helmstedt

Glück sind für mich die vielen Betreuungs­angebote im Senioren- und Pflegezentrum Bethanien und meine vielen Blumen. Das größte Glück ist das für mich geschaffene Hochbeet, in dem ich meine Blumen selbst pflanzen und pflegen kann.

#15 Helge Makrutzki

aus Braunschweig *1923 in Berlin

Glück basiert für mich auf Nächstenliebe. Wenn ich Menschen ein bisschen glücklicher machen kann, dann bin auch ich glücklich. Auf der Palliativstation des Marienstiftes für die Menschen Klavier zu spielen, das ist für mich Glück und Bereicherung. Aber auch glauben zu können, ist für mich ein großes Glück.


#16 Eva Carsch

aus Braunschweig *1932 in Berlin

Glück ist für mich ganz persönlich immer wieder das überwältigende Gefühl der Dankbarkeit für Gottes Barmherzigkeit. Es macht mich glücklich, wenn Menschen sich gegenseitig verstehen, füreinander da sind, ein warmes Zuhause haben, keinen Hunger leiden müssen und Frieden in der Welt herrscht. Auch die Schönheit in der Schöpfung, Musik und Literatur schenken mir Glück.

#17 Melanie Horatzek 

aus Braunschweig, Fachärztin in der Frauenklinik am Marienstift

Glück ist für mich, Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen zu können. Besonders schön ist es, wenn ich meine Freundinnen durch die Schwangerschaften und die Geburten begleiten kann. Nach der Herausforderung, ist das Glücksgefühl besonders groß.

#18 Kathrin Jasmin Brück

aus Braunschweig, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegebereichsleiterin in der Frauenklinik am Marienstift

Die Wunder des Lebens, wie die Geburt eines Kindes, miterleben zu dürfen, das ist Glück. Dass ich ein so tolles Team um mich habe, das füreinander da ist – das ist nicht selbstverständlich und bedeutet Glück für mich. Wenn man gesund ist und auch in schwierigen Situationen schafft, einen Funken Hoffnung zu finden und sich daran festzuhalten, auch das ist für mich persönlich Glück.


#19 Martina Stoll

aus Braunschweig, Mitarbeiterin des Hauswirtschaftsdienstes im Marienstift

Nette Menschen machen mich glücklich. Und vor allem Gesundheit bedeutet Glück. Wenn ich anderen eine Freude machen kann, macht mich das auch glücklich. Bezogen auf meine Arbeit bin ich glücklich, wenn ich meine Arbeit zur Zufriedenheit aller erledigt habe.

#20 Wolfhart Freiesleben

aus Salzgitter-Lebenstedt

Was ich hier im Krankenhaus Marienstift erfuhr, war nichts Geringeres als meine Lebensrettung. Ich spürte als Patient das Glück des Vertrauens.

#21 Dr. med. Ekkehard Möbius

aus Sickte, Chefarzt der  Chirurgischen Klinik am Marienstift

Ich bin glücklich, wenn ich am Wochenende, gemeinsam mit meinen Kindern, ein entspanntes langes Frühstück genießen kann. Es ist wertvoll, wenn wir gemeinsam Zeit miteinander verbringen, um uns ohne Stress und Zeitdruck zu unterhalten.


#22 Arian Hubold

aus Braunschweig, Mitarbeiter der IT-Abteilung am Marienstift

Mein persönliches Glück liegt im Wissen, nicht allein zu sein. Freunde und Familie sind immer da – egal wann und wo. Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das für mich durch Nichts zu ersetzen ist. Bei der Arbeit hier im Marienstift bin ich glücklich, wenn Sachen auf Anhieb funktionieren. Wenn ich Probleme der Kollegen lösen kann, so dass sie zufrieden sind, dann bin ich auch zufrieden.

#23 Caroline Roß

aus Braunschweig, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Stationsleiterin der Palliativstation am Marienstift

Glück ist für mich persönlich, Lachen und Weinen zu können. Und auch die Arbeit hier macht mich glücklich. Kurz gesagt: Das Marienstift macht mich glücklich – und das schon seit meiner Ausbildung.

#24 Irmgard Goral

aus Braunschweig, Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Palliativstation im Marienstift

Zeit und Geld für gemeinsame Reisen mit meinem Partner zu haben und gesund zu sein – das ist mein persönliches Glück. Wenn ich Zeit für die Patienten habe – das macht mich bei der Arbeit glücklich.


#25 Brigitte Szot

aus Schöppenstedt, Mitarbeiterin des Hauswirtschaftsdienstes

Glück bedeutet für mich, dass ich gesund bin, dass ich meine Familie, Kinder und Enkelkinder habe. Mit meinen Enkelkindern Zeit zu verbringen, erwärmt mein Herz und ich vergesse alle Sorgen. Meine Familie ist das größte persönliche Glück, das ich habe. Bezogen auf meine Arbeit hier im Marienstift, freue ich mich jeden Tag auf die gute Zusammenarbeit mit meinen Kollegen.

#26 Astrid Höfert

aus Groß Denkte, Chefarztsekretärin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Marienstift

Glück ist für mich innere Zufriedenheit und die habe ich, wenn alles um mich herum „rund“ läuft. Dann wache ich morgens auf und freue mich auf den Tag, auf mein Leben, auf meine wundervolle neue Arbeitsstelle, die Stimmung und das schöne Arbeitsklima hier im Marienstift – und danke Gott für so viele gute Dinge.

#27 Dr. med. Jan Halatek

aus Braunschweig, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensiv­medizin am Marienstift

Glück ist für mich, wenn ein Patient nach der Narkose aufwacht, es ihm gut geht und er zufrieden ist. Meine Frau und meine Kinder sind mein persönliches Glück. Wenn ich das Gedicht von Lukrez lese, empfinde ich Glück.


#28 Maria Reise

aus Braunschweig

Ich bin glücklich, dass ich meinen 90. Geburtstag im Familienkreis feiern durfte. Und ich möchte mich herzlich bei den Ärzten und Pflegekräften des Krankenhauses für die liebevolle Behandlung und Betreuung bedanken.

#29 Irene Safonow

aus Helmstedt *in Omsk (Russland), examinierte Krankenschwester im Haus der helfenden Hände

Glücklichsein ist eine Lebensphilosophie für mich. Mein Beruf erfüllt mich. Mit unseren Bewohnern im Gespräch sein, deren Erinnerungen aktivieren, ein Lächeln geschenkt bekommen – das sind wundervolle Momente. Meine Familie ist mein privates Glück. Mein Sohn spürt, wenn ich traurig bin, weil er neun Monate in meinem Bauch gewohnt hat – genau so sagt er das heute. Mein Mann unterstützt mich in allem, was ich tue. Wir sind als Familie ganz eng miteinander verbunden. Das macht mich glücklich.

#30 Gertrud Monien

Getrud Monien *1921 in Beienrode †2016 in Beienrode

Nach den unruhigen Jahren der Kriegswirren und kurzen Arbeitsverhältnissen fand ich mein Glück mit der Gründung meiner Familie, später mit meinen Enkelkindern, in der geselligen Gemeinschaft im Ort und meiner Kreativität bei der Handarbeit.


#31 Jan Harder mit Lina

* 1986 in Wolfsburg / *2013

Für mich bedeutet Glück, von so vielen lieben Menschen umgeben zu sein. Zuallererst meine Familie, an der ich mich täglich erfreue. Viel mehr, als dass wir alle gesund sind, braucht es nicht, um zufrieden und eben glücklich zu sein. Doch darüber hinaus habe ich das Glück, auch noch auf der Arbeit in einem tollen Team zu arbeiten und Menschen den Lebensabend so schön wie möglich zu gestalten. Auch das ist für mich großes Glück.  

#32 Anja Büttner

aus Helmstedt

Meine drei Kinder sind eine sehr große Bereicherung für mein Leben. Glück ist für mich, wenn die Sonne unsere Seelen wärmt und ich mit Menschen zusammen bin, die meine Familie akzeptieren. Dieses Glück habe ich in meinem Partner und in meinen Kolleginnen hier im Marienstift gefunden. Sie teilen Freude und Leid mit mir. 

#33 Ilse Bauwe

* 1923 in Bremen

Es ist wichtig, dem Glück ab und an auf die Spur zu helfen, denn es wird bei all dem Stress und der Hektik leicht übersehen.

Ich bin glücklich, wenn ich sehe, dass meine Kinder und Enkel gesund sind. Außerdem bin ich glücklich, wenn ich die Kraft finde, den Pinsel noch einmal in die Hand zu nehmen, um ein Aquarell zu malen, oder wenn ich plötzlich eine gute Idee für mein drittes Buch habe, das ich auf alle Fälle noch fertig bringen will. 


#34 Danny List

*1974 in Braunschweig

Ich bin glücklich, wenn mich meine Brüder besuchen und mir Geschenke mitbringen. Ich mag es, bei schönem Wetter draußen zu sein, am liebsten mit anderen zusammen.

#35 Pastorin Ulrike Berger

*1949 in Witten

Glück kann sein wenn Schmerzen aufhören. Glücklich machen Menschen, die einen nicht alleine lassen. Unglück und Leid gehören zum Leben wie Glück und Freude, erst beide Seiten ergeben ein Ganzes.

#36 Irmgard Gassner

*1925 in Barth bei  Stralsund

Mein Glück und Gottes Segen ist, alt zu sein. Ich habe Zeit, unseren herrlichen Park zu genießen. Vor 50 Jahren spielten meine Kinder hier. Jetzt darf ich unsere Heimbewohner im Rollstuhl in den Park fahren, das tut auch mir sehr gut. Wir genießen die Wärme der Sonne, den Duft und die Ruhe, hören den Vögeln zu und erzählen so manche Geschichte. 


#37 Margarete Monien

*1929 in Költschen (Schlesien)

Ich weiß, dass man Glück nicht kaufen kann. Ich erinnere mich gern an die Zeit, es war im Winter 1946, als ich aus Schlesien flüchten musste. Meine Cousine hat mich aufgenommen und ich durfte in einem warmen Bett, mit einem Dackel der mich wärmte, schlafen. Das machte mich glücklich und zufrieden. 

#38 Ulrich Uhde

*1938 in Lelm

Meine schönste Erinnerung an früher, war die Hochzeit mit meiner Frau, die ebenfalls im Rittergut wohnte. 50 Jahre waren wir verheiratet. Die Geburt meiner Tochter machte mich sehr glücklich. Glück bedeutet für mich auch, dass ich erfolgreich in meinem Beruf als Lokführer war.

#39 Talisa Wächter

*1991 in Göttingen

Glück ist ein Momentereignis, das ich nicht festhalten kann. 

Ich kann jedoch einiges tun, um ein Glücksgefühl öfter in meinem Alltag zu erleben. Beispielsweise kann ich meinen Blick bewusst darauf lenken, was mir täglich Positives widerfährt.


#40 Gerlinde Blume-Welkerling

aus Helmstedt

Je bescheidener man selbst ist, desto glücklicher wird man. Kleine Dinge im Alltag machen mich glücklich, ein Lächeln, ein Gruß. Mein größtes Glück sind und bleiben meine gesunden Kinder und schon sehr bald, so Gott will, mein erstes Enkelkind.

#41 Irmgard Fuchs

aus Braunschweig

Die Vorstufen vom Glücklichsein sind Dankbarkeit, Zufriedenheit und Freude. Um glücklich sein zu können, muss man selbst zufrieden und dankbar sein und die positiven Dinge in den Mittelpunkt stellen. Ich bin glücklich, eine liebe Familie und hier in Bethanien ein schönes Zuhause haben zu dürfen.

#42 Elisabeth Rheinländer

aus Braunschweig

Wie oft war ich voller Zweifel und Verzweiflung und habe dann die Erfahrung gemacht, es geht doch weiter. Anders, als ich gewollt, gehofft, gefürchtet hatte. Hier in Bethanien wurde ich aufgefangen. Ich habe erfahren, dass ich nicht allein gelassen bin. Von tiefer Dankbarkeit für Zuwendung, Verstehen und Nachsicht bin ich erfüllt. Ich kann auf Rat und Hilfe vertrauen. Es ist Glück für mich, alt zu sein. Und da ist noch so viel Glück… Gott gebe mir die Kraft, es mit anderen zu teilen.


#43 Barbara Ueck

aus Braunschweig

Mich macht ein friedliches und harmonisches Familienleben glücklich.

#44 Ursula Stoll

aus Braunschweig

Meine Familie ist für mich da – das macht mich glücklich. Auch gesundheitlich geht es mir besser, was zu meiner Zufriedenheit beiträgt. Außerdem fühle ich mich hier in Bethanien gut aufgehoben.

#45 Ilse Heineckeer

aus Braunschweig

Mein Leben ist bereichert durch das Zusammenleben hier in Bethanien. Ich freue mich über die Aktivitäten und Angebote und die Gemeinschaft. Das macht mich glücklich.


Mitmachen

Teile der Welt mit, was Glück für dich bedeutet. Wir sammeln eure Momente und machen diese als Tafeln oder online zugänglich. Jeder Interessierte kann die fertig bedruckten Tafeln bestellen. Überall können so Orte voller Glück gestaltet werden. 

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Wer steckt dahinter?

Dem Glück auf der Spur ist eine Initiative der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, dem Seniorenheim im Rittergut Beienrode, der Grundschule Emmerstedt und dem Gymnasium am Bötschenberg aus dem Landkreis Helmstedt.